Links zu meinen Fotoalben:
Stellenbosch
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Offroad Tour Lesotho
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Township Tour
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Port Alfred - Hamburg - Coffee Bay
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Tsitsikama Nationalpark 2
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Käsespätzle
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Tsitsikama Nationalpark
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Addo Elephant National Park
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South Africa
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Montag, 11. Oktober 2010
Samstag, 11. September 2010
Sonstige Aktivitäten
Wenn wir nicht gerade am Arbeiten oder Reisen sind vertreiben wir uns die Zeit in Port Elizabeth. Sofern es das Wetter zulässt verbringen wir unsere Nachmittage gern am Strand mit Fußball- und Rugby spielen. Unteranderem haben wir angefangen Golf spielen zu lernen, allerdings stellte sich das als recht schwer heraus. In der Zwischenzeit sind wir soweit das wir immer hin einen recht guten Abschlag hinbekommen, der aber noch lang nicht perfekt ist. Das Surfen haben wir uns lange angeschaut und haben gedacht naja das wollen wir doch auch mal versuchen zu lernen, so schwer sieht das ja gar nicht aus. Nun ja da haben wir uns getäuscht, nach unserer ersten Surfstunde waren wir körperlich nicht mehr ganz die Fittesten. Surfen ist richtig anstrengend und nicht einfach zu lernen soviel wissen wir in der Zwischenzeit. Und natürlich das Joggen, am Strand, nicht zu vergessen ab und an auch frühmorgens.
Projekt an der University in Kooperation mit General Motors
Wie schon erwähnt mache ich mein Projekt mit 2 Maschinenbaustudenten aus Reutlingen. Das Projekt ist ein Kooperation zwischen der Nelson Mandela Metropolitan University und General Motors South Africa. Bei einer Betriebsbesichtigung haben wir die Produktionsline von General Motors angeschaut, wo momentan der Opel Corsa Pickup produziert wird. Auf dieser Produktionsline soll in Zukunft der Opel Corsa Pickup und der Chevrolet Spark zusammen produziert werden. Unsere Aufgabe wird sein einige Aufnahmen zu konstruieren so dass diese für beide Fahrzeuge zu verwenden sind. Allerdings hatten wir da noch einige kleinere Probleme bis wir dann so richtig mit unserem Projekt anfangen konnten. Wir haben Dateien bekommen mit den technischen Zeichnungen der einzelnen Komponenten und hiermit hat unser Problem angefangen. Unser Arbeitsplatz an der University verfügt zwar über Computer, diese haben zum einen das entsprechende Zeichenprogramm nicht drauf was wir benötigen. Desweitern sind die Computer einfach zu schlecht um solche großen Dateien wie unsere Technische Zeichnungen zu verarbeiten. Somit waren wir erst mal 2 Wochen beschäftigt das Zeichenprogramm zu organisieren und zu installieren. Darauf hin konnten wir dann nach langen hin und her endlich mal die Zeichnungen anschauen und erste Entwürfe ausarbeiten. Momentan sind wir damit beschäftigt unsere Entwürfe weiter auszuarbeiten und zu verbessern. In einem wöchentlichen Meeting bei General Motors werden die Entwürfe besprochen und das weitere Vorgehen besprochen.
Wochenendausflug in den Tsitsikama Nationalpark
Endlich konnten wir uns mal für ein Wochenende von Port Elizabeth und dem überaus stressigen Stundenleben erholen. Freitagmittag sind wir gestartet und haben nach ca. 2 Stunden Fahrt unseren Backpacker erreicht. Nachdem wir unsere Zelte bezogen hatten haben wir uns noch den Big Tree angeschaut, wusste gar nicht das Bäume so groß sein können. Am Samstag sind wir dann in den Tsitsikama Nationalpark gefahren, wo Hauptsächlich gigantische Landschaften zu betrachten waren. Unser Tagesziel war die Aussichtplattform hoch oben auf den Bergen des Tsitsikama Nationalparks die wir nach ca.2 stündigen Fußmarsch und dem überqueren einiger Hängebrücken erreicht haben. – Die Aussicht war wunderbar. Nach unserem Rückmarsch haben wir uns erst mal eine kleine Pause gegönnt worauf wir dann noch einen kleine Wanderung zu einem Wasserfall gemacht haben. Der Weg zum Wasserfall ging direkt am Meer entlang wo wir dann auch endlich unseren ersten Wal gesehen haben. Der Wasserfall stellte sich eher als Reinfall raus, es war eher ein kleiner Bach als ein riesen Wasserfall. Zurück in unserem Backpacker kam dann wieder die Frage auf was gibt’s denn heut Abend zu essen? Das stellte sich mal wieder als großes Problem dar. Der nächste Supermarkt war 70 km weg und sonst keinen Laden wo es was zu kaufen gab. Aber Gott sei dank gibt es ja in Südafrika fast an jeder Ecke Fast Food. Am Sonntag haben wir uns dann gemütlich auf den Rückweg nach Port Elizabeth gemacht.
Besuch im Addo Elephant National Park
Früh morgens sind wir los gefahren das wir auch ja alle Tiere im Addo Elephant National Park anschauen können. Das früh aufstehen hat sich wirklich gelohnt, nachdem wir Anfangs außer einer schönen Landschaft nicht viel zu sehen bekamen, würde es langsam besser. Wir haben die ersten Elefanten, Springböcke, Strauße und viele andere Tiere gesehen. Die Elefanten konnten wir an den Wasserstellen richtig gut beobachten, einfach nur genial diese Tiere. Nach unseren ausgiebigen Elefanten Beobachtungen haben wir dann eine kleine Pause eingelegt. Darauf hin haben wir dann nach kurzen Orientierungsproblemen den Heimweg angetreten und ein schöner Sonntagsausflug ging zu Ende.





Samstag, 14. August 2010
Erste vier Wochen
Nachdem wir unsere sieben Sachen gepackt hatten ging es am Dienstag 13. Juli 18.45 Uhr endlich los. Wir sind von Stuttgart aus über Frankfurt und Johannesburg nach Port Elizabeth geflogen wobei keine größeren Probleme, außer kleineren Orientierungsproblemen in Johannesburg aufgetreten sind. Nachdem wir in Port Elizabeth gelandet sind wurden wir auch gleich von einem Fahrer der Nelson Mandela Metropolitan University abgeholt. Der uns dann zur Wohnungsverwaltung gebracht hat. Hier haben wir dann den Mietvertag und den Schlüssel für unser neues Domizil erhalten. Hier haben wir dann auch gleich gelernt, dass die Südafrikaner alles etwas ruhiger angehen lassen aus unseren 15 Minuten warten auf den Vermieter würden schlussendlich dann 45 Minuten. Aber das Warten hat sich gelohnt, der Vermieter hat uns dann in unser neues Domizil gebracht, mit dem wir im Großen und Ganzen zufrieden sein können. In unserem Haus leben wir mit einem Franzosen, einem Südafrikanern und acht Deutschen zusammen, wo Kommunikationsprobleme ja eigentlich kein großes Problem darstellen sollten. Allerdings bei uns schon, die wollen einfach unser schwäbisch nicht so ganz verstehen. Nachdem wir uns dann in unserem neuen Zuhause eingerichtet hatten und sogar gleich Internet bekommen haben ging es abends dann zusammen mit unseren Mitbewohnern gleich noch etwas Port Elizabeth erkunden. Die nächsten Tage haben wir uns an der University eingeschrieben was auch nicht mehr reibungslos funktioniert hat. Von einem Büro zum anderen und das alles in südafrikanischer Gemütlichkeit, aber daran haben wir uns schnell gewöhnt. Nachdem wir uns dann erfolgreich an der University eingeschrieben hatten, haben wir erst mal den Strand und das Meer genossen. Das Wasser war noch etwas kalt, aber dass konnte uns dennoch nicht davor abhalten ein erstes Mal im Meer zu baden. Abends haben wir dann ausgiebig das Nachtleben von Port Elizabeth getestet. Samstags haben wir gleich ein Ausflug nach Jefferys Bay gemacht, wo gerade die Billabong Pro (Surfmeisterschaften) stattgefunden hat. Wir haben den herrlichen Strand genossen und dabei die Surfkunst bewundert. Sonntags haben wir an einer Orientation Tour der University teilgenommen die uns zum Oppidani Park geführt hat. Ein Park mit einer Handvoll Tieren und die Hälfte davon nur durch einen Zaun zu bestaunen. Da hatten wir uns alle ein bisschen was anders darunter vorgestellt. Montags haben wir uns dann mal auf die Suche nach unseren Professoren, die unsere Ansprechpartner für unsere Projekte sind. Ich mache mein Projekt mit zwei Reutlinger Maschinenbaustudenten bei General Motors in Kooperation mit der University. Allerdings wie oben schon erwähnt alles mit Südafrikanischer Gelassenheit, deswegen sind auch jetzt schon vier Wochen vergangen und wir haben nix gearbeitet sondern, haben uns nur um Probleme bekümmert, dass wir endlich mal an unserem Projekt arbeiten können. Aber dazu schreibe ich dann mal einen extra Beitrag, wenn ich dann endlich auch mal an dem Projekt arbeiten kann.




Nach zwei Wochen hatten wir uns eigentlich schon recht gut eingelebt in Port Elizabeth und auch recht viel von der Stadt gesehen. Somit musste ein Auto her damit wir auch das Umland erkunden können. Wir haben ein schicken VW Jetta gemietet, Baujahr 1988, aber läuft trotz seinen Alters noch richtig gut. Somit konnten unsere Tages – und Wochenendausflüge beginnen. Als erstes haben wir den Seaview Game Park Löwenpark besucht, in der Hoffnung auch wirklich Löwen in freier Natur zu sehen ohne Zaun und Gitter. Wir haben viele Tiere gesehen von Zebra über Giraffen alles schön in freier Natur. Allerdings die Löwen waren alle nur durch Zäune zu bestaunen. Aber im großen Ganzen hatten wir einen schönen Tag im Park verbracht und viele neue Einblicke gewonnen.


Nach zwei Wochen hatten wir uns eigentlich schon recht gut eingelebt in Port Elizabeth und auch recht viel von der Stadt gesehen. Somit musste ein Auto her damit wir auch das Umland erkunden können. Wir haben ein schicken VW Jetta gemietet, Baujahr 1988, aber läuft trotz seinen Alters noch richtig gut. Somit konnten unsere Tages – und Wochenendausflüge beginnen. Als erstes haben wir den Seaview Game Park Löwenpark besucht, in der Hoffnung auch wirklich Löwen in freier Natur zu sehen ohne Zaun und Gitter. Wir haben viele Tiere gesehen von Zebra über Giraffen alles schön in freier Natur. Allerdings die Löwen waren alle nur durch Zäune zu bestaunen. Aber im großen Ganzen hatten wir einen schönen Tag im Park verbracht und viele neue Einblicke gewonnen.
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